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Donnerstag, 13. August 2009
GEZ- oder wie ich zum bloggen kam
teesen10, 01:40h
Vor einigen Monaten bin ich in eine große Stadt umgezogen, in der ich mich auch direkt vorbildlich angemeldet habe.
Ich lebe zur Untermiete, und habe bis heute noch kein Namensschild am Briefkasten oder an der Hausklingel, was bisweilen dazu führt das meine Post nicht ankommt.
Trotzdem erreichte mich ungefähr 2 Wochen nachdem ich mich bei der Stadt angemeldet hatte der erste Brief der GEZ-Behörde. Ich hatte bis dato, außer besagter Stadtverwaltung niemandem meine Adresse gegeben, noch nicht einmal meiner Familie.
Nun war ich ein wenig geschockt diesen Brief der GEZ in der Hand zu halten. Es ging mir nicht darum, dass ich Befürchtungen hätte wegen mangelnder Zahlungen erwischt zu werden. Mein Radio aus Vorkriegszeiten ist vor einiger Zeit kaputt gegangen und selbst das Internet mit dem ich jetzt diesen Blog veröffentliche ist nur eine nette Leihgabe.
Vielmehr beschäftigte mich wie zum Teufel diese Geld-Eliminier-Zentrale an meine Adresse gekommen ist.
Und mir fiel auf, dass es nur die Stadtverwaltung gewesen sein kann, die diese weitergegeben hat.
Das Thema Datenschutz beschäftigt mich schon seit längerem, da ich besonders die Ansichten Schäubles, Jungs, etc. als sehr gefährlich einschätze.
Wer weiß wer die Juden - die Sündenböcke - der Zukunft sein werden...
Nun gibt auch noch die Stadt meine Daten direkt weiter, wobei ich mir das ja hätte denken können. Aber wo sollen meine Daten sonst noch sicher sein?!
Ich begann also mich im Internet ein wenig schlau zu machen, und stieß auf so einige Blogs die über Datenschutz informieren.
Ich erfuhr, das es sinnvoll ist nicht google sondern nur eine scraper site namens scroogle zu benutzen, ich las über einige Demos und über ueberwach.de und erfuhr das der §129 unter anderem für die angebliche Anti-Terror-Bekämpfung verantwortlich ist, die uns nach und nach unsere Freiheit raubt, und das es eine Initiative dagegen gibt.
Dabei merkte ich auch, dass es gut ist das es diese Blogs gibt, einfach um andere Menschen zu informieren, selbst wenn es eine Datenschutz-Sicherheitslücke sein mag.
Aber da mir zur Zeit das Wort Sicherheit zum Halse raushängt und es mein persönliches Unwort des Jahres ist, werde ich dieses Risiko mit meinem nun eröffneten Blog eingehen.
Ich lebe zur Untermiete, und habe bis heute noch kein Namensschild am Briefkasten oder an der Hausklingel, was bisweilen dazu führt das meine Post nicht ankommt.
Trotzdem erreichte mich ungefähr 2 Wochen nachdem ich mich bei der Stadt angemeldet hatte der erste Brief der GEZ-Behörde. Ich hatte bis dato, außer besagter Stadtverwaltung niemandem meine Adresse gegeben, noch nicht einmal meiner Familie.
Nun war ich ein wenig geschockt diesen Brief der GEZ in der Hand zu halten. Es ging mir nicht darum, dass ich Befürchtungen hätte wegen mangelnder Zahlungen erwischt zu werden. Mein Radio aus Vorkriegszeiten ist vor einiger Zeit kaputt gegangen und selbst das Internet mit dem ich jetzt diesen Blog veröffentliche ist nur eine nette Leihgabe.
Vielmehr beschäftigte mich wie zum Teufel diese Geld-Eliminier-Zentrale an meine Adresse gekommen ist.
Und mir fiel auf, dass es nur die Stadtverwaltung gewesen sein kann, die diese weitergegeben hat.
Das Thema Datenschutz beschäftigt mich schon seit längerem, da ich besonders die Ansichten Schäubles, Jungs, etc. als sehr gefährlich einschätze.
Wer weiß wer die Juden - die Sündenböcke - der Zukunft sein werden...
Nun gibt auch noch die Stadt meine Daten direkt weiter, wobei ich mir das ja hätte denken können. Aber wo sollen meine Daten sonst noch sicher sein?!
Ich begann also mich im Internet ein wenig schlau zu machen, und stieß auf so einige Blogs die über Datenschutz informieren.
Ich erfuhr, das es sinnvoll ist nicht google sondern nur eine scraper site namens scroogle zu benutzen, ich las über einige Demos und über ueberwach.de und erfuhr das der §129 unter anderem für die angebliche Anti-Terror-Bekämpfung verantwortlich ist, die uns nach und nach unsere Freiheit raubt, und das es eine Initiative dagegen gibt.
Dabei merkte ich auch, dass es gut ist das es diese Blogs gibt, einfach um andere Menschen zu informieren, selbst wenn es eine Datenschutz-Sicherheitslücke sein mag.
Aber da mir zur Zeit das Wort Sicherheit zum Halse raushängt und es mein persönliches Unwort des Jahres ist, werde ich dieses Risiko mit meinem nun eröffneten Blog eingehen.
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